RINGANA & ich

Eigentlich wollte ich nur die Produkte.

Und dann kam irgendwie eins zum anderen.

Ich bin seit einigen Jahren RINGANA Partnerin. Nicht, weil ich damals einen großen Businessplan hatte. Den hatte ich nämlich nicht.

Ich mochte die Produkte, fand das Unternehmen spannend und irgendwann dachte ich

Warum eigentlich nicht?

Seitdem gehört RINGANA irgendwie zu mir. Mal mehr, mal weniger. Und gerade möchte ich herausfinden, was daraus werden kann, wenn ich wirklich dranbleibe.

Wie das angefangen hat
Eigentlich waren wir nur auf der Suche nach einer Creme.

In meiner Familie ist trockene Haut ein Thema und wir suchten etwas, das pflegt, ohne beim Eincremen zu brennen. Eine Freundin erzählte mir von RINGANA und so kamen die ersten Produkte zu uns.

Sie fragte mich irgendwann, ob ich nicht selbst Partnerin werden möchte. Ich sagte Nein. Sie fragte irgendwann nochmal. Wieder nein. Wobei ich es so klar sicher nicht formuliert hatte. Eher ein schwammiges „Sowas kann ich nicht.“. Und ich meine, sie brauchte noch ein drittes oder viertes Mal, bis aus meinem „nein“ dann doch ein „Na gut“ wurde.

Der Grund dafür war allerdings ziemlich pragmatisch.

Damals gab es für neue Partner zum Start für einen kleinen Betrag eine Tasche, randvoll mit Produkten. Und die Produkte wollte ich sowieso haben und benutzen. Ich war ja von der Body Milk schon begeistert.

Ich hatte also nicht das Gefühl, damit irgendetwas zu riskieren. Im schlimmsten Fall hatte ich Produkte günstiger gekauft, die ich ohnehin mochte.

Also wurde ich Partnerin.

Und daraus wurde dann doch ziemlich viel mehr.

Und dann kam Wien.

Ich erzählte anderen von den Produkten, von denen ich selbst begeistert war. Und irgendwann hatte ich mir damit etwas erarbeitet, womit ich am Anfang ganz sicher nicht gerechnet hatte.

RINGANA lud mich für ein Wochenende nach Wien ein.

Dazu gehörte auch ein Besuch am RINGANA Campus in Hartberg. Dort konnte ich zum ersten Mal sehen, wie die Produkte tatsächlich hergestellt werden und warum in kleinen Chargen produziert wird.

Das hat mich ziemlich geflasht.

Aber fast genauso besonders war, was ich mir plötzlich selbst zutraute. Allein acht Stunden mit dem Zug nach Wien zu fahren war mit meiner Zugangst nämlich alles andere als selbstverständlich.

Und dabei wollte ich doch eigentlich nur die Produkte.

Und heute?

RINGANA war seitdem eigentlich immer da. Mal war ich lauter damit, mal leiser.

Ich hatte immer wieder Ideen, habe Dinge ausprobiert und mir vorgestellt, was daraus werden könnte. Und dann kamen Zweifel. Oder das Leben dazwischen. Und ich wurde wieder leiser

Nicht, weil ich RINGANA plötzlich nicht mehr mochte. Sondern weil ich mir selbst irgendwann nicht mehr sicher war, ob ich das überhaupt kann.

Und genau das möchte ich diesmal herausfinden.

Nicht, ob ich damit irgendein bestimmtes Ziel erreiche. Sondern was passiert, wenn ich nicht schon vorher wieder aufhöre.

Also versuche ich es jetzt wirklich. Und dann schauen wir mal, was draus wird.

Eigentlich ging’s ja um die Produkte.

Die waren der Anfang. Und sie sind auch heute noch der Grund, warum RINGANA für mich dazugehört.

Ich benutze die Produkte selbst und teile meine Erfahrungen damit. Wenn du sie dir anschauen oder bestellen möchtest, geht das direkt über meinen RINGANA Partnershop. Bestellung, Bezahlung und Versand laufen dabei über RINGANA.